iPen 2: Neue Möglichkeit zur druckempfindlichen Eingabe bei iPhone und iPad

sp 97174 52297 i iPen 2: Neue Möglichkeit zur druckempfindlichen Eingabe bei iPhone und iPadDie Stifteingabe ist für einige Nutzer von touchsensitiven Geräten sehr beliebt. Mit Hilfe eines solchen Gerätes können Eingaben auf touchbasierten Geräten erheblich zuverlässiger und detaillierter erfolgen. Das Unternehmen Cregle hat mit dem iPen 2 ein solches Gerät für iPad und Macs entwickelt. Die Kickstart-Finanzierung des Gerätes stockt jedoch. Noch rund eine Woche kann in das Projekt investiert werden. Bisher sind lediglich 60 Prozent finanziert.

Erkennung der Stiftposition per Infrarot

Der Stylus wird funktioniert ohne ein zusätzliches Grafiktablet. Stattdessen werden Infrarotsensoren in den Ecken der Bildschirme, egal ob iPad oder Mac, angebracht. Diese sollen dann die Position des Stiftes erkennen. Per Triangulation wird dann die Stiftposition festgestellt. Das unsichtbare Licht, welches von dem Stift ausgesendet wird, wird von den Empfängern ausgewertet. Bei der iMac Version funktioniert die Weitergabe der Informationen über zwei puckförmige Sensoren, welche die Informationen an den iMac weiterleiten. Beim iPad stecken in dem Stift die Sensoren. Die Verbindung des Stiftes funktioniert beim iPad sowohl mit dem 30 Pin Dock als auch via Lightning-Anschluss. Die Stromversorgung der Geräte funktioniert über integrierte Akkus. Bis zum 5. Februar kann in den Stift noch investiert werden. Bisher sind 230000 der 360000 benötigten US Dollar zusammen, die für die Massenproduktion möglich sind. Das MacBook Modell des Stiftes soll nach Veröffentlichung 129 US Dollar kosten, während für das iPad Modell 99 Dollar fällig werden.



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Schlechte Qualität und Genauigkeit beim ersten Modell

Die erste Version des iPen ist ebenfalls über Kickstarter finanziert worden. Jedoch wurde in Testberichten oftmals die schlechte Qualität des Gerätes bemängelt. Apple selbst hat sich in der Vergangenheit sich Patente für Technologien um Eingabestifte gesichert. Nicht zuletzt deswegen hat das Unternehmen Samsung auch deswegen verklagt.