Apple behebt Bug in iMessage

stolenphone 500x161 300x96 Apple behebt Bug in iMessageIm letzten Dezember ist ein Bug in iMessage bekannt geworden, bei dem gestohlene Geräte weiterhin mit iMessage verbunden sind, auch wenn das Passwort geändert, es deaktiviert oder aus der Ferne gelöscht wurde. Trotzdem wurden weiterhin Nachrichten empfangen und es konnten auch weiterhin Nachrichten über den verbundenen Account gesendet werden. Apple wollte zunächst nicht zugeben, dass es sich dabei um einen Bug handelt. Mittlerweile lenkte das Unternehmen ein und hat das Problem behoben, wie “The Next Web” berichtet.

Neue Authentifizierung ist notwendig

Damit die Sicherheit für den Nutzer gegeben ist, so berichtet die Seite weiter, ist es notwendig, dass sich Nutzer bei dem Dienst erneut mit ihren Daten anmelden. Ein wichtiger Teil der neuen Sicherheitsmachnismen nehmen die Push-Benachrichtigungen ein. Ändert sich die Apple ID des Gerätes so müssen  die Nutzer das Passwort neu eingeben. Praktisch gesehen bedeutet das: Wird das Gerät gestohlen, so kann der Nutzer durch die Änderung des eigenen Passwort die Eingabe auf dem Gerät fordern. Zudem: Erfolgt eine Fernlöschung des Gerätes, so empfängt der Dieb keine Nachrichten mehr über iMessage.



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iMessage: Eine ID für den Empfang auf mobilen Geräten und Macs

Mit Messages ist das System hinter iMessage ab sofort auch für den Mac verfügbar. Damit die Nachrichten parallel auf Mac und iPhone ankommen, hat Apple die Telefonnummer mit der Apple ID vereinheitlich. Die Vereinheitlichung wurde mit iOS 6 und der Veröffentlichung von Mac OS X Mountain Lion 10.8.2 eingeführt. So kommen auch Facetime Anrufe, parallel am iPhone, iPad und auf dem Mac an. Somit ist eine nahtlose Kommunikation mit verschiedenen Endgeräten möglich.