Apple-Patent: Gesichtserkennung als Sicherheitssystem
Philipp Biel | 30.12.2011 | 12:59 Uhr
Apple hat wieder einmal ein weiteres Patent angemeldet. Dieses Mal bezieht es sich auf Patent, das der Sicherheit von iOS-Geräten dienen soll. Gemeint ist ein Gesichtsscan, der jedoch ausschließlich verschiedene Gesichtspartien wie Nase, Augen und Mund erkennt und daraus den Besitzer ausfindig macht. Eine Technologie, die wohl erst im iPhone 6 oder 7 zum Tragen kommt, obwohl es aufgrund der Kamera technisch umsetzbar wäre.
Ein entschiedener Punkt ist jedoch ganz klar nicht auf eine “Gesichtserkennung” zu setzen, sondern lediglich einzelne Punkte aus dem Gesicht zu entnehmen. So wäre es selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen möglich, den richtigen Besitzer zu identifizieren, während eine volle Erkennung gute Lichtbedingungen benötigt.
Als weitere Idee soll es eine sogenannte “Anwesenheitserkennung” geben, wozu man sich zumindest in der Quelle nicht weiter äußert.
Ergänzung zum Patent:iPhone und Mac: Patent beschreibt sichere Datenübertragungsdf
Apple hat bereits in der Vergangenheit ein ähnliches Patent vorgestellt. Jedoch geht es dort vielmehr um eine Software, die aus einer 2D-Oberfläche eine dreidimensionale machen soll. Somit wäre eine sichere Identifizierung zwar möglich, jedoch mit mehr Aufwand, als es dieses Patent beschreibt.
Apple strebte in der Vergangenheit häufig Patente an, die zur sicheren Übertragung dienten, oder aber ebenfalls als Alternative zum Passwort gelten.
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Bild: patentlyapple.com
Quelle: gizmodo.de






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