Modern Combat 3: Fallen Nation im Test
Philipp Biel | 15.11.2011 | 12:52 Uhr
Die Egoshooter-Szene ist beliebter denn je. Aus diesem Grund erlauben wir uns einen kleinen Test über “Modern Combat 3: Fallen Nation” zu erstellen und möchten dabei auf verschiedene Gesichtspunkte eingehen. Sei es die Grafik, das Spielprinzip oder aber die Steuerung. Knallharte Fakten über die App aus dem Hause Gamelofts, jetzt im Test.
Der erste Eindruck ist durchweg positiv, wobei das Spiel mit 1,1 Gigabyte extrem viel Speicher braucht und auch das Laden sehr lange dauert. Der Spielanfang ist ähnlich wie bei den Vorgängern “Modern Combat 2: Black Pegasus” und “Sandstorm“. Insgesamt eine sehr stabile und detaillierte Applikation.
Grafik
Grafisch ist man mittlerweile auf einen sehr hohen Niveau gekommen und das lange Laden von immerhin 1,1 Gigabyte hat sich mittlerweile gelohnt. Sowohl die Landschaftsdarstellung als auch die Waffen sowohl Gegner sind in feinster Grafik dargestellt. Gleiches gilt für Schüsse aus der Ferne, wo schöne Einschüsse in Wand und Boden zu sehen sind.
Steuerung
Die Steuerung ist anfangs unnötig kompliziert und sollte im Menüpunkt “Steuerung” geändert werden. Wir empfehlen ein festes Steuerkreuz (von links nach rechts wischen) und eine bewegliche Perspektive. Ansonsten ist es dringend empfehlenswert eher präzise zu schießen anstatt nur drauflos zu ballern. Letzteres führt bei höheren Schwierigkeitsstufen direkt zum Tod.
Fazit
Insgesamt schlägt sich die Applikation sehr positiv und erste Eindrücke vom Online-Modus schienen durchweg gut. Einen etwas enttäuschenden Eindruck macht die Profitgier von Gameloft, indem man durch In-Game-Einkäufe sich durch das Spiel cheaten kann. Das ist doch nun wirklich nicht nötig. Der Preis von 5,49 Euro ist angemessen.
[asa]B0041G5S6K[/asa]






