Investment Bank UBS geht von 42,5 Millionen iPhones im 4. Quartal aus
Berkay | 22.10.2011 | 13:07 Uhr
Wir wissen schon bereits, dass Apple in der iPhone-Sparte recht erfolgreich ist und der Start des iPhone 4S entgegen vieler Spekulationen sehr positiv verlaufen ist. Nun meldet sich die Investement Bank UBS mit einer Analyse und schätzt, dass rund 42,5 Millionen iPhones alleine im vierten Quartal dieses Jahres verkauft werden könnten.
Analysiert wurde ursprünglich, dass insgesamt rund 28 Millionen Apple-Smartphones abgesetzt werden könnten. Diese Zahl ist jedoch laut Maynard Um nicht sehr tragfähig und er ist der Meinung, dass das iPhone 4S die Verkäufe nochmals deutlich nach oben treiben könnte.
Allerdings betont Maynard Um in diesem Zusammenhang, dass die Verkäufe des iPhone 4S auch langsam ansteigen könnten, weil zum Beispiel der Sprachassistent “Siri” im Moment nur in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch zur Verfügung steht.
Für den dritten Quartal dieses Jahres konnte analysiert und festgestellt werden, dass die Verkäufe in den USA und International auf 27,5 Prozent und 72,5 Prozent aufgeteilt waren. Maynard Um ist der Ansicht, dass rund 11,7 Millionen iPhones im vierten Quartal in den USA abgesetzt werden könnten, sodass am Ende 42,5 Millionen Einheiten weltweit verkauft werden.
Inwieweit aber diese Analysen von Maynard Um in der Realität widerspiegeln werden, kann im Moment aber dennoch nicht eindeutig gesagt werden. Es wäre aber durchaus möglich, dass Apple eine beachtliche Anzahl an iPhones im vierten Quartal absetzt und sogar deutlich mehr als im dritten Quartal.





