We love Apple: 10 Gründe warum Apple einfach besser ist

Philipp Biel | 24.07.2011 | 06:00 Uhr

Wir lieben Apple! Doch warum? Wir haben uns die Mühe gemacht eine Liste an Gründen aufzulisten. 10 gute Gründe, warum Apple einfach besser ist.

Adobe We love Apple ad 006 300x180 We love Apple: 10 Gründe warum Apple einfach besser ist1. Apple ist modern

Apple ist trendy, steht für Design und Innovation. Und wer sehnt sich denn nicht gerne nach Modernität und Innovation bei seinem Arbeitsplatz oder gar Zuhause? Das Designobjekt fällt auf jeden Fall jenem ins Auge, der es sieht.

 

2. Apple ist schnell

Apples Datenblatt sieht zwar vergleichsweise schlecht aus, jedoch darf man OS X nicht mit Windows vergleichen, da einfach andere Kapazitäten benötigt werden.

 

3. Apple besitzt ein flexibles und modernes Betriebssystem

Der Release von Mac OS X Lion ist erst ein paar Tage vorüber und die Software ist für nur 23,99 Euro wirklich ein sehr günstiges Update.  Ganz zu schweigen von den über 250 Neuheiten, die dem Nutzer angeboten wurden.

 

4. Ein Mac hat eine lange Lebensdauer

Was nützt der billigste Preis, wenn die Geräte binnen weniger Monate oder Jahre bereits in Richtung Tonne wandern? Zum Ersten ist die Gefahr, dass ein Windows PC durch Viren ausgeschaltet wird, leider viel höher als bei Apple, da der Großteil der Viren es auf Windows-PCs absieht und zum Zweiten haben Macs im Durchschnitt eine viel längere Lebensdauer, sodass auch Designer, Musikproduzenten oder Unternehmen allgemein, großes Vertrauen in die Produkte haben.

 

5. Apple setzt neue Maßstäbe

Klassisches und ein immer wieder gerne genommenes Beispiel ist die Einführung des iPhones. Zuvor schien der Touchscreen unausgereift und relativ unpopulär. Nach dem Erscheinen des iPhones fand quasi ein Boom in der Touchscreen-Szene statt. Die Folgen waren überraschend rasant: Andere Hersteller wie Samsung oder LG verbauten sofort einen Touchscreen in neue Geräte ein und heute ist es mittlerweile fast Standard. Ähnlich verhielt es sich beim iPad. Apple setzt neue Maßstäbe…

 


6. Apple wirkt professionell und seriös

Aufgrund Apples großer Bekannt- und Beliebtheit werden Produkte aus dem Hause Apple meistens als “höherwertig” und “seriös” eingestuft. Angesichts der hohen Qualität sind Geräte des kalifornischen IT-Konzerns gegenüber anderen Geräten meistens immer an erster Stelle. Auf der anderen Seite lässt der sehr hohe Preis das Qualitätsprodukt im Preis-Leistungsvergleich immer sehr schlecht aussehen.

 

7. Apple macht aus unmöglich, möglich

Wer hätte gedacht, dass man einen leistungsstarken Mac in 17 Millimeter  packen kann? Also wir zumindest nicht. Das, was Apple zum Beispiel mit dem Mac Book Air geschafft hat, schien vor dem Release als fast unmöglich und ist schier ein Technologiewunder. Anderes Beispiel: Die iPods aus dem Hause des kalifornischen Herstellers waren schon vor 5 Jahren der Renner. Grund dafür ist die gut funktionierende Synchronisation mit iTunes, der qualitativen Verarbeitung der Hardware und des damals relativ unbekannten Prinzips.

 

8. Apple ist einfach anders

Apples Firmenstruktur ist einfach anders. Es gibt einen mehr oder weniger “Vater” dieses Großkonzerns. Zwar herrscht in den obersten Etagen ein sehr harter Umgangston, doch wirkte es sich wahrscheinlich bisher immer positiv aus, wenn Steve Jobs und Co ihre eigenen Ideen mit allen Mitteln durchsetzen wollten. Doch genau das macht Apple-Produkte vermutlich teilweise so individuell. Ob es gut ist, seine Mitarbeiter derart unter Druck zu setzen, ist eine andere Sache, aber aus dem oberflächlichen Aspekt gesehen, wirkt es sich positiv auf die Gerätschaften aus, weil gewisse Ideen von Seiten Steve Jobs gute Funktionen in die Apple-Modelle einbrachten.

 

9. Apple hilft

Zum großen Teil sind Apples Applikationen sehr wichtige Alltagshilfen, die wirklich den Großteil der Situationen meistern – überraschend. Auch Apples Support behebt erste Probleme bei sowohl der Soft- als auch Hardware per E-Mail oder telefonisch.

 

10. Apple steht für Qualität

Wer ein Gerät aus dem Hause Apple bereits in der Hand hielt, der fühlt wie sich beispielsweise das iPad 2 sanft an die Hände schmiegt. Das harte, aber polierte Aluminium zeigt wieder einmal mehr, welche Designbewusstsein Apple pflegt. Aber auch im Innenleben ist generell eine sehr hochwertige Qualität vorzufinden, da es nicht im Sinne von Apple ist, schlechte Qualität abzuliefern – verständlicherweise.

Die 10 mehr oder weniger relevanten appleorientierten Argumenten stammen aus eigener Überzeugung und Erfahrung. Zu bedenken ist der sehr hohe Preis für ein Apple-Gerät. Die Ausstattung und Verarbeitung sowie die Optik werden dem hohen Preis dennoch gerecht und können zumindest ungefähr 12 % der Europäer überzeugen, – darunter auch uns.

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Anmerkung: Dieser Artikel soll nicht aussagen, dass mit Apple-Produkten alles schön und gut ist, jedoch sollte beachtet werden, dass es sich hierbei um Vorteile handelt und es sich nicht um eine Pro-/Contratabelle handelt.

Des weiteren möchten wir darauf hinweisen, dass dieser Artikel um 5 Uhr morgens erstellt und um 6 Uhr publiziert wurde und dieser Text in Verbindung mit unserer 24 Stunden / 24 Artikel – Aktion erstellt wurde. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Bild: innovativ-in.de

  • Anonymous

    Es würde dem Verfasser dieses Textes nicht schaden, sich mit deutscher Grammatik (katastrophale Syntax) und Orthographie zu befassen.

    Auch argumentativ ist dieser Artikel äusserst schwach. Beispielsweise zum achten Punkt: Ein harter Umgangston in Apples Führungsetage macht deren Produkte individuell? Wenn man die Tatsache ausser Acht lässt, dass diese Aussage nicht korrekt ist, wäre es angebracht, die Gedankengänge, die zu dieser Aussage geführt haben, näher zu erläutern.

    Mir persönlich wäre es peinlich, einen solchen Artikel unter meinem Namen zu veröffentlichen.

  • http://www.facebook.com/profile.php?id=100002175823359 Niklas Ho

    Vielen Dank für das Feedback. Der Artikel wurde gerade noch einmal überarbeitet.

    Zu entschuldigen ist es natürlich nicht, jedoch möchte ich darauf verweisen, dass wir derzeit eines Appleunity-Special nachgehen, wo die Redaktion 24 Stunden wach bleibt und 24 Artikel schreibt.

    Der Artikel wurde um 5 Uhr morgens verfasst und demnach war die Konzentrationen von meiner Seite aus sehr am Boden. Ich bitte dies zu entschuldigen.

    Vielen Dank.

  • ich bins

    Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. Der Artikel ist eine Katastrophe und die Argumente, naja, sie sind keine Argumente für mich. Tatsache ist das nicht nur Apple gute Qualität zu bieten hat, sondern viele andere Firmen auch.

  • Yanngalf

    Also bin selber Apple User und schäme mich für diesen Artikel. Ich kann mit dem neuen Betriebssystem erst nach einer langen Einrichtungsphase leben. Die Kontraste sind alles andere als innovativ, sondern beschränken die Usability, da man nur schwer aktive Fenster von Nicht-Aktiven unterscheiden kann. Mit der Professionalität geht es auch ein wenig zu Ende… siehe Final Cut. Naja, nichtsdestotrotz läuft es rund, stürzt nicht ab und bei der Lebensdauer kann ich dir auch zustimmen (ausgenommen das weiße Mac-Book, was bei einigen Freuden auseinander fällt). Gibt gute Seiten und Schlechte… Ich bin jedenfalls kein Windows-Feind…

  • Yanngalf

    Also bin selber Apple User und schäme mich für diesen Artikel. Ich kann mit dem neuen Betriebssystem erst nach einer langen Einrichtungsphase leben. Die Kontraste sind alles andere als innovativ, sondern beschränken die Usability, da man nur schwer aktive Fenster von Nicht-Aktiven unterscheiden kann. Mit der Professionalität geht es auch ein wenig zu Ende… siehe Final Cut. Naja, nichtsdestotrotz läuft es rund, stürzt nicht ab und bei der Lebensdauer kann ich dir auch zustimmen (ausgenommen das weiße Mac-Book, was bei einigen Freuden auseinander fällt). Gibt gute Seiten und Schlechte… Ich bin jedenfalls kein Windows-Feind…

  • Yanngalf

    Also bin selber Apple User und schäme mich für diesen Artikel. Ich kann mit dem neuen Betriebssystem erst nach einer langen Einrichtungsphase leben. Die Kontraste sind alles andere als innovativ, sondern beschränken die Usability, da man nur schwer aktive Fenster von Nicht-Aktiven unterscheiden kann. Mit der Professionalität geht es auch ein wenig zu Ende… siehe Final Cut. Naja, nichtsdestotrotz läuft es rund, stürzt nicht ab und bei der Lebensdauer kann ich dir auch zustimmen (ausgenommen das weiße Mac-Book, was bei einigen Freuden auseinander fällt). Gibt gute Seiten und Schlechte… Ich bin jedenfalls kein Windows-Feind…

  • Yanngalf

    Also bin selber Apple User und schäme mich für diesen Artikel. Ich kann mit dem neuen Betriebssystem erst nach einer langen Einrichtungsphase leben. Die Kontraste sind alles andere als innovativ, sondern beschränken die Usability, da man nur schwer aktive Fenster von Nicht-Aktiven unterscheiden kann. Mit der Professionalität geht es auch ein wenig zu Ende… siehe Final Cut. Naja, nichtsdestotrotz läuft es rund, stürzt nicht ab und bei der Lebensdauer kann ich dir auch zustimmen (ausgenommen das weiße Mac-Book, was bei einigen Freuden auseinander fällt). Gibt gute Seiten und Schlechte… Ich bin jedenfalls kein Windows-Feind…

  • Yanngalf

    Also bin selber Apple User und schäme mich für diesen Artikel. Ich kann mit dem neuen Betriebssystem erst nach einer langen Einrichtungsphase leben. Die Kontraste sind alles andere als innovativ, sondern beschränken die Usability, da man nur schwer aktive Fenster von Nicht-Aktiven unterscheiden kann. Mit der Professionalität geht es auch ein wenig zu Ende… siehe Final Cut. Naja, nichtsdestotrotz läuft es rund, stürzt nicht ab und bei der Lebensdauer kann ich dir auch zustimmen (ausgenommen das weiße Mac-Book, was bei einigen Freuden auseinander fällt). Gibt gute Seiten und Schlechte… Ich bin jedenfalls kein Windows-Feind…

  • Yanngalf

    Also bin selber Apple User und schäme mich für diesen Artikel. Ich kann mit dem neuen Betriebssystem erst nach einer langen Einrichtungsphase leben. Die Kontraste sind alles andere als innovativ, sondern beschränken die Usability, da man nur schwer aktive Fenster von Nicht-Aktiven unterscheiden kann. Mit der Professionalität geht es auch ein wenig zu Ende… siehe Final Cut. Naja, nichtsdestotrotz läuft es rund, stürzt nicht ab und bei der Lebensdauer kann ich dir auch zustimmen (ausgenommen das weiße Mac-Book, was bei einigen Freuden auseinander fällt). Gibt gute Seiten und Schlechte… Ich bin jedenfalls kein Windows-Feind…

  • http://www.facebook.com/people/Lars-Gollmann/100001602087854 Lars Gollmann

    Mann, mann, mann, was für ein peinlicher Artikel. Ich bin mit meinen Apple-Geräten eigentlich glücklich; wenn ich sowas lese, schäme ich mich trotzdem. Wer hätte das vor 5 Jahren gedacht: Die Apple-Jünger outen sich als genau so doof und uncool wie jeder Windows-DAU oder Linux-Nerd.

    Wenn’s denn wirklich nur an später Stunde und Müdigkeit gelegen hat:

    Ok, dann mit dem Bearbeiten bitte direkt bei Punkt 7 “Apple macht aus unmöglich, möglich” weitermachen. Auch wenn Ihr Apple offenbar ALLES zutraut: Ein 1,7 Millimeter dünnes Notebook hat auch Apple noch nicht gebaut. Sähe auch komisch aus, da wären ja der Magsafe-Anschluss und die USB-Ports an der Seite dicker als das Notebook. Also: Bedingungslose Apple-Begeisterung etwas zügeln, das Ganze eine Kommastelle zurück, dann ist es immer noch ein schönes Stück toller Technik.

  • http://www.facebook.com/people/Lars-Gollmann/100001602087854 Lars Gollmann

    Mann, mann, mann, was für ein peinlicher Artikel. Ich bin mit meinen Apple-Geräten eigentlich glücklich; wenn ich sowas lese, schäme ich mich trotzdem. Wer hätte das vor 5 Jahren gedacht: Die Apple-Jünger outen sich als genau so doof und uncool wie jeder Windows-DAU oder Linux-Nerd.

    Wenn’s denn wirklich nur an später Stunde und Müdigkeit gelegen hat:

    Ok, dann mit dem Bearbeiten bitte direkt bei Punkt 7 “Apple macht aus unmöglich, möglich” weitermachen. Auch wenn Ihr Apple offenbar ALLES zutraut: Ein 1,7 Millimeter dünnes Notebook hat auch Apple noch nicht gebaut. Sähe auch komisch aus, da wären ja der Magsafe-Anschluss und die USB-Ports an der Seite dicker als das Notebook. Also: Bedingungslose Apple-Begeisterung etwas zügeln, das Ganze eine Kommastelle zurück, dann ist es immer noch ein schönes Stück toller Technik.

  • http://www.facebook.com/people/Lars-Gollmann/100001602087854 Lars Gollmann

    Mann, mann, mann, was für ein peinlicher Artikel. Ich bin mit meinen Apple-Geräten eigentlich glücklich; wenn ich sowas lese, schäme ich mich trotzdem. Wer hätte das vor 5 Jahren gedacht: Die Apple-Jünger outen sich als genau so doof und uncool wie jeder Windows-DAU oder Linux-Nerd.

    Wenn’s denn wirklich nur an später Stunde und Müdigkeit gelegen hat:

    Ok, dann mit dem Bearbeiten bitte direkt bei Punkt 7 “Apple macht aus unmöglich, möglich” weitermachen. Auch wenn Ihr Apple offenbar ALLES zutraut: Ein 1,7 Millimeter dünnes Notebook hat auch Apple noch nicht gebaut. Sähe auch komisch aus, da wären ja der Magsafe-Anschluss und die USB-Ports an der Seite dicker als das Notebook. Also: Bedingungslose Apple-Begeisterung etwas zügeln, das Ganze eine Kommastelle zurück, dann ist es immer noch ein schönes Stück toller Technik.

  • http://www.facebook.com/profile.php?id=100002175823359 Niklas Ho

    Geändert ;-)
    Und ja, 1,7 Millimeter wären definitv zu wenig.

    Ich werde den Artikel wohl noch einmal genauer unter die Lupe nehmen müssen…

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