Racer-Test: Need For Speed Hot Pursuit
Philipp Biel | 17.05.2011 | 20:45 UhrDie nächsten 10 Tagen wollen wir uns verschiedenen Racergames widmen. Dabei prüfen wir die Apps von Kopf bis Fuß. Natürlich ohne Rücksicht präsentieren wir den Preis-Leistungssieger und Verlierer. Wir hoffen ihr seid dabei!
Wir starten mit Need For Speed Hot Pursuit. Was die App kann, was Pro oder Contra ist, jetzt im Test.
Folgende Apps testen wir:
Nach folgenden Kriterien wird bewertet:
- Steuerung
- Grafik & Sound
- Realistik
- Preis-Leistung
_____________
Den Start macht Need For Speed Hot Pursuit.
Der erste Eindruck:
Natürlich beinahe schon Standart: Ein Einführungs- und Startvideo. Der erste Eindruck ist durchaus gut. Das Tutorial ist sehr gut gestaltet und verhindert Fragen im Bereich der Steuerung zuverlässig.
Die Steuerung:
Die Steuerung ist ein echtes Multifunktionswerk in diesem Spiel. Durch das Streichen von unten nach oben an der rechten Seite wird Nitro aktiviert und das Auto bekommt einen sofortigen Geschwindigkeitszuwachs. Durch starkes Einlenken und Streichen von oben nach unten wird eine 180 Grad Bremse durchgeführt – bei Verfolgungsjagden teilweise sehr sinnvoll. Die Beschleunigung erfolgt von selber.
Grafik & Sound:
Generell ist eine gute verarbeitete Benutzeroberfläche vorhanden, doch scheint die Grafik bei den verschiedenen Fahrzeugen noch nicht ausgereizt zu sein. Der Sound wiederum zeigt sich von seiner besten Seite. Eine tolles Geräusch wenn man mit dem Porsche 911 über die Landschaft brettert. Sehr positiv!
Die Realisitik:
Wie Viele vielleicht vermuten, kann die gesamte Need For Speed – Reihe hier keine Punkte absahnen. Sobald man die Bande streift, verliert man vielleicht zwei bis drei Km/h – schon erbärmlich, wenn man überlegt, dass in der Realität erstens das Auto nicht mehr zu gebrauchen wäre und man frontal abbremst.
Doch viele Entwickler appellieren dabei auf den Spielspaß – doch wer ungehindert an Banden schlittern kann, der zeigt kein Niveau und so kann kein Spielspaß aufkommen.
Die (Strecken-)Auswahl:
In dieser App sind unmengen an verschiedenen Autos und unterschiedliche Tunignmöglichkeiten. Generell fährt man auf drei verschiedenen Strecken:
- Wüste
- Küste
- Berg
Dann gibt es noch verschiedene Bedingungen, die aber nicht wirklich effektiv umgesetzt sind.
Preis-Leistung:
3,99 Euro sind für Need For Speed Hot Pursuit gerechtfertigt. Dank zwei verschiedener Modies (Racer und Polizei) ist für eine lange Spieldauer gesorgt. Schätzungsweise zwischen 14 und 20 Spielstunden können in dieses Spiel investiert werden – je nach Können und Willen. Abzuwarten bleibt die nächste Preissenkung.
Wer die typische Need For Speed Realistik nicht mag, der sollte sich lieber Real Racing 2 anschaffen.
Fazit: Need For Speed Hot Pursuit hat dank der langen Spieldauer und dem großem Spielspaß einiges verdient. Sehr positiv kann dieser Racer überzeugen. Einzig und Allein stört die wirklich extrem schlechte Realistik.
Hier im App Store laden.







Pingback: Racercheck: Welcher Racer ist der Beste? | Appleunity