“AMOLED” steht für Extravaganz
Denise | 10.11.2010 | 20:38 Uhr
In diesem Jahr waren die LED-Displays von Samsung auf der FPD der Hingucker schlechthin. Die dort vorgestellten Prototypen zeigen, dass in den letzten Jahren die Technologie große Fortschritte gemacht hat. Ein Display der Marke AMOLED mit einer Größe von 7″ und einer Auflösung von 102×600, auf dem 16,7 Millionen Farben zu sehen sein werden, wird nächstes Jahr in Samsungs Tablets eingebaut.
Mehr Helligkeit und besseren Kontrast wird das PenTile AMOLED bieten, welches ein doppeltes Klappdisplay von 4,5″ besitzt, jedoch dieselbe Auflösung haben soll wie das oben genannte Tablet.
Die mit 26, 2 Millionen Farben und 960×800 Pixeln Auflösung ausgestattenen “flexiblen” 4,3 Zoll- bzw. 5,3 Zoll-Displays werden mit Sicherheit in die Kategorie der Displays mit einer außergewöhnlichen Technologie eingeordnet werden.
Raumschiff Enterprise macht’s vor – Samsung setzt es in die Tat um: ein 14″ Notebook mit transparentem Display – ebenfalls von AMOLED – welches jedoch eine Auflösung von “nur” 960×540 Pixeln beträgt, soll nächstes Jahr zu kaufen sein.
Samsung zufolge sollen diese Displays quasi unkaputtbar und hauchdünn sein. Prototypen mit 10,1″ zeigen eine Auflösung von 1024×768 Pixeln; dafür müssen allerdings auch entsprechende Batterien her, die den Energiebedarf der extrem dünnen Displays decken können. Eine solche Technologie wird gewiss einige Forschungszeit in Anspruch nehmen müssen.
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